Spaziergang im Neunkircher Zoo der Natur- und Makro-Gruppe

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Spannend war’s. Mit überraschenden Begegnungen. Ein halbes Dutzend Mitgliederinnen und Mitglieder der Natur- und Makrogruppe unter der Leitung von Peter Burkholz traf sich am Sonntag zu einem Spaziergang durch den Neunkircher Zoo. Pünktlich zur Kassenöffnung um 9 Uhr waren wir da. Bedeckter Himmel, aber durchaus gutes Licht. In der Falknerei waren die Läden noch dicht. Die Paviane bekamen gerade Futter in ihrem Haus, da war nicht viel zu machen.  Die Schneeleos blieben ebenflls in ihren warmen Wänden, ein Bär versteckte sich hinter einem Holzhaufen. Die Füchse waren durch die dicken Glasscheiben bzw. den grünen Zaun keine sehr dankbaren Motive. Bei den Giraffen und beim Wild sah es dann schon besser aus. Bei der nächsten Station war Geduld gefragt. Eines der braunen Kängurus trug sein Junges über eine Wiese und verputzte pausenlos Gras. Nur ab und zu lugte der Nachwuchs mal kurz heraus. Gut eine halbe Stunde lagen wir auf der Lauer. Und dann eine schöne Überraschung. Am Spielplatz stand er, zwischen Schaukel, Tisch und Zaun ziemlich eingezwängt und drehte sich fast pausenlos im Kreis. Er trug sein Sonntagskleid und zeigte es in seiner ganzen Pracht. Also schnell die Iso-Zahl nach oben, kurze Verschlusszeit und auf Serie gestellt. Und warten, bis der Pfau einer seiner spitzen Rufe loslässt. Das dauerte, aber es gab ein Happy-End. Dann noch kurz bei den Waschbären und den Erdmännchen vorbei, denn es fing, nach rund zweieinhalb Stunden, langsam an zu regnen.  Eine  schöne Tour mit ein paar brauchbaren Schnappschüssen.

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