Ausstellung „80 Bilder zur Straße der Skulpturen St. Wendel“ eröffnet

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Sie tragen eingängige Namen wie „Wolkenstein“, „Erdsäule“ oder „Großer Fuß“. Andere heißen „Rotdorn – Pfahl im Fleisch“, „Erinnerung an die Nike von Samothrake“ oder „Overkill 1982 – die Kräfte der Steine und die Kräfte, die Steine bersten lassen“.

Die Rede ist von der Straße der Skulpturen zwischen St. Wendel und dem Bostalsee. Diesen Werken von internationalen Künstlern ist jetzt eine Foto-Ausstellung im Museum St. Wendel in Zusammenarbeit mit dem Fotoclub Tele Freisen gewidmet: „80 Bilder zur Straße der Skulpturen St. Wendel“.

Zur Eröffnung am Wochenende im Mia-Münster-Haus konnte Museumsleiterin Cornelieke Lagerwaard zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Maria Bruch von der Stiftung Dr. Walter Bruch, und Mitgliederinnen und Mitglieder des Fotoclubs Tele Freisen, an der Spitze der 1. Vorsitzende, Franz Rudolf Klos.

Rund ein Dutzend der ambitionierten Hobbyfotografen haben in den letzten zwei Jahren fast 500 Aufnahmen der Kunstwerke gemacht. Eine Jury des Museums traf die Auswahl der jetzt präsentierten Fotos und legte zudem fünf Preisträger fest: Franz Josef Bonenberger, Horst Bellmann, Franz Rudolf Klos Michael Dorscheid und Ingrid Neu.

„In dieser Ausstellung wird deutlich, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Handwerk verstehen“, sagte Lagerwaard. „Egal ob es gelernte Fotografen sind oder begeisterte, sogenannte Hobbyfotografen, alle hier gezeigten Bilder zeugen davon.“

Dauer der Ausstellung: Bis einschließlich Sonntag, 28. Januar 2018.

Kostenlose Führung mit Fotografen: Samstag, 16. Dezember, 14 Uhr.

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