
Mit großem Interesse und zahlreichen Gästen wurde am Dienstag, 25. November 2025, die Fotoausstellung „Namibia“ des Fotoclubs Tele Freisen im Rathaus der Gemeinde Tholey eröffnet.
Die Ausstellung präsentiert eindrucksvolle Arbeiten der beiden Clubmitglieder Dagmar Utzig-Fell (Theley) und Michael Dorscheid (St. Wendel), die ihre ganz persönlichen fotografischen Eindrücke aus dem südwestafrikanischen Land zeigen.
Die Eröffnung wurde durch den Ersten Beigeordneten Alexander Besch vorgenommen, der in Vertretung von Bürgermeister Andreas Maldener sprach und die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Tholey und dem Fotoclub Tele Freisen hervorhob. Auch der Fotoclub bedankte sich durch den 2. Vorsitzenden Jannik Scheer für die kontinuierliche Unterstützung und das wiederholte Bereitstellen der attraktiven Ausstellungsräume im Rathaus.
In ihren Bildern nehmen Dagmar Utzig-Fell und Michael Dorscheid die Besucher mit auf eine Reise durch Namibia – ein Land, das in seiner Weite, seinen Kontrasten und seiner besonderen Atmosphäre fasziniert. Während Michael Dorscheid auf seiner ersten Reise nach Namibia unterwegs war und bereits seine nächste Fototour nach Afrika für das kommende Jahr plant, verbindet Dagmar Utzig-Fell mit dem Land eine ganz besondere Beziehung: Bereits zwölf Mal ist sie nach Namibia gereist, und 2026 wird es das 13. Mal sein. Für sie ist Namibia, wie sie betont, ihr absolutes Sehnsuchtsland.
Diese Verbundenheit spiegelt sich in ihren Fotografien wider – in stillen Momentaufnahmen, in Begegnungen mit Menschen und Tieren, in Lichtstimmungen, die sowohl Intensität als auch Ruhe ausstrahlen. Gemeinsam zeigen sie ein vielschichtiges Porträt Namibias, das die Besucher spürbar berührt.
Ein herzlicher Dank des Fotoclubs ging an das engagierte Ausstellungsteam mit Elfi Zimmer, Anneliese Müller und Claudia Schmitt, das die Organisation übernommen hatte. Für die sorgfältige und ansprechende Hängung der Werke sorgten Elfi und Norbert Holz. Ihr Einsatz trug maßgeblich zu einer gelungenen Präsentation bei.
Die Ausstellung stieß bereits zur Eröffnung auf durchweg positive Resonanz. Die gezeigten Arbeiten laden bis zum Frühjahr 2026 dazu ein, sich Zeit zu nehmen, die Motive auf sich wirken zu lassen und vielleicht selbst ein wenig Fernweh zu verspüren.