Ein besonderes Thema hatten sich die Mitglieder der Porträtgruppe 1 für das letzte Outdoor-Shooting im Jahr 2020 überlegt. Diesmal sollte die Welt der Märchen als Vorlage für tolle Fotos dienen. Ein Mitglied der Gruppe kümmerte sich um die außergewöhnlichen Outfits, während andere eine passende Location suchten und die Models zu den Kostümen auswählten. An einem Samstag trafen sich dann alle am Weiher des Hofgutes Imsbach zur Umsetzung des Themas. Die Models Annika, Diana M., Diana S., Irina und Tamara fühlten sich in ihren Outfits als Rotkäppchen, Eisprinzessin, Hexe etc. sichtlich wohl. Und so startete ein mehrstündiges Shooting. Oft blieben Wanderer, die an diesem Tag zahlreich unterwegs waren, stehen, sahen den Fotografen bei ihrer Arbeit zu und verteilten Komplimente an die Models. Jeweils nach 90 Minuten wechselten die Fotografen und das jeweilige Model begab sich mit einem anderen Fotografen an eine neue Location in der Umgebung des Hofguts. So erhielt am Ende des Tages jedes Model Fotos von mindestens drei unterschiedlichen Fotografinnen und Fotografen an wechselnden Orten. Und die nachstehende Auswahl zeigt, dass sich der Einsatz aller Mitglieder der Porträtgruppe 1 und der Models an diesem Tag gelohnt hat.

Das schöne Wetter nutzte die Porträtgruppe 1 für ein Shooting an und in der Nahe. Sieben Fotografinnen und Fotografen trafen sich an einem Donnerstagabend bei Sonnenschein und über 25 Grad, um Fotos in der Nahe und der Umgebung zu machen. Es war schon angenehm für die Models Diana, Elice, Alona und Laura, sich zwischendurch im Wasser abzukühlen. Und auch die Fotografen scheuten das kühle Nass nicht. Jedoch waren diese besonders vorsichtig, denn ein Ausrutscher hätte bei diesem Shooting das nasse Ende der eigenen Kamera bedeuten können. Insgesamt zweieinhalb Stunden dauerte das Shooting an diesem Abend. Es entstanden ganz unterschiedliche Fotos: im Wasser, am Ufer und in der näheren Umgebung. Aber das macht ja auch die Vielfalt der Fotografie aus. Leider fiel der erhoffte Sonnenuntergang aufgrund aufkommender Bewölkung buchstäblich ins Wasser. Betrachtet man die Auswahl der Fotos, hat sich dieser Abend für Models und Fotografen dennoch gelohnt.

Nachdem sich der Start der Porträtgruppe 1 aufgrund Corona von April auf Juni verschoben hatte, startete die Truppe mit einem Modeshooting ins Jahr 2020. Zusammen mit dem Modeatelier Silbernadel hatte man sich einen Steinbruch als außergewöhnliche Location für das Shooting ausgesucht. Leider meinte es an diesem Tag der Wettergott nicht gut mit der Gruppe. Es regnete und so entschloss man sich kurzfristig das ganze Shooting in eine Tiefgarage zu verlegen. Nachdem die Models von der Makeupartistin Yvonne Gupta geschminkt wurden, startete das Shooting gegen 16 Uhr in der Tiefgarage. Die vier Models Freya, Natalie, Tatjana und Tonja verteilten sich auf die sechs Fotografinnen und Fotografen und los ging es unter Beachtung von Sicherheitsabstand und den sonstigen Corona-Beschränkungen. Zwischendurch wurden die Models und auch die Outfits getauscht, so dass jeder Fotograf zwei bis drei Models in verschiedenen Outfits ablichtete. Die tollen Abendkleider des Ateliers Silbernadel boten einen harten Kontrast zu der mit Graffiti verzierten Tiefgarage. Aber genau dieser Kontrast war gewollt und machte den Reiz dieser Location aus. Es machte allen so viel Spaß, dass die ursprünglich geplanten drei Stunden um mehr als eine Stunde überzogen wurde und auch die Makeupartistin Yvonne blieb bis zum Ende beim Shooting. Nach mehr als vier Stunden konnten sich die Ergebnisse des Shootings sehen lassen. Und der Termin im Steinbruch soll im Juli nachgeholt werden.

Eine außergewöhnliche Location hatten sich sieben Fotografinnen und Fotografen der Porträtgruppe 1 des Fotoclubs Tele Freisen als Location ausgesucht. In einem aktiven Steinbruch wurde mit Zustimmung des Eigentümers mehrere Stunden geshootet. Zusammen mit dem Modeatelier Silbernadel aus Ottweiler, welches für diesen Tag und diesen Ort außergewöhnliche Kleider zur Verfügung stellte, wollten die Mitglieder der Porträtgruppe 1 an diesem Tag wieder ausgefallene Modefotos schießen. Und so verteilten sich die Fotografen und die fünf Models Freya, Julie, Kianna, Lena und Nikki auf die verschiedenen Ebenen des Steinbruchs und nutzten auch Arbeitsgeräte wie Bagger oder Radlader für ihre Fotos. Der Wettergott meinte es gut an diesem Tag und so wurde bis in den Abend hinein fotografiert. Die Farbe der Felsen, die Vielfalt des Steinbruchs und das tolle Wetter trugen zum Gelingen dieses Treffens bei. So entstanden an diesem Tag sehenswerte Modefotos von ausgefallenen Outfits in unterschiedlichen Looks, je nach dem Faible der Fotografinnen und Fotografen. Die Fotos dieses Shootings werden als Drucke im Jahr 2021 in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.

Zum Jahresabschluss trafen sich die Fotografinnen und Fotografen der Porträtgruppe 1 zu einem spannenden Thema: Fotografieren im Studio mit außergewöhnlichen Gegenständen. Ein für viele der Anwesenden neues Thema. So dienten Plastikbecher mit aufgeschnittenem Boden, Netze, Lichterketten, zerbrochene Spiegel, eine Glaskugel, aufgeschnittene Tüten und andere ungewöhnliche Gegenstände als Objektivvorsätze. Die beiden Models Christin und Diana fanden diese Art von Shooting auch interessant. Ein solches Shooting hatten sie bisher noch nicht mitgemacht. Und auch den Fotografinnen und Fotografen machte es so viel Spaß, dass sich alle einig waren: Ein solches Shooting machen wir im Jahr 2020 nochmals zum Jahresabschluss. Und das um so mehr, als das in den 2 ½ Stunden, die das Shooting dauerte, noch gar nicht alle Accessoires zum Einsatz kamen.

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