Nachdem sich der Start der Porträtgruppe 1 aufgrund Corona von April auf Juni verschoben hatte, startete die Truppe mit einem Modeshooting ins Jahr 2020. Zusammen mit dem Modeatelier Silbernadel hatte man sich einen Steinbruch als außergewöhnliche Location für das Shooting ausgesucht. Leider meinte es an diesem Tag der Wettergott nicht gut mit der Gruppe. Es regnete und so entschloss man sich kurzfristig das ganze Shooting in eine Tiefgarage zu verlegen. Nachdem die Models von der Makeupartistin Yvonne Gupta geschminkt wurden, startete das Shooting gegen 16 Uhr in der Tiefgarage. Die vier Models Freya, Natalie, Tatjana und Tonja verteilten sich auf die sechs Fotografinnen und Fotografen und los ging es unter Beachtung von Sicherheitsabstand und den sonstigen Corona-Beschränkungen. Zwischendurch wurden die Models und auch die Outfits getauscht, so dass jeder Fotograf zwei bis drei Models in verschiedenen Outfits ablichtete. Die tollen Abendkleider des Ateliers Silbernadel boten einen harten Kontrast zu der mit Graffiti verzierten Tiefgarage. Aber genau dieser Kontrast war gewollt und machte den Reiz dieser Location aus. Es machte allen so viel Spaß, dass die ursprünglich geplanten drei Stunden um mehr als eine Stunde überzogen wurde und auch die Makeupartistin Yvonne blieb bis zum Ende beim Shooting. Nach mehr als vier Stunden konnten sich die Ergebnisse des Shootings sehen lassen. Und der Termin im Steinbruch soll im Juli nachgeholt werden.

Zum Jahresabschluss trafen sich die Fotografinnen und Fotografen der Porträtgruppe 1 zu einem spannenden Thema: Fotografieren im Studio mit außergewöhnlichen Gegenständen. Ein für viele der Anwesenden neues Thema. So dienten Plastikbecher mit aufgeschnittenem Boden, Netze, Lichterketten, zerbrochene Spiegel, eine Glaskugel, aufgeschnittene Tüten und andere ungewöhnliche Gegenstände als Objektivvorsätze. Die beiden Models Christin und Diana fanden diese Art von Shooting auch interessant. Ein solches Shooting hatten sie bisher noch nicht mitgemacht. Und auch den Fotografinnen und Fotografen machte es so viel Spaß, dass sich alle einig waren: Ein solches Shooting machen wir im Jahr 2020 nochmals zum Jahresabschluss. Und das um so mehr, als das in den 2 ½ Stunden, die das Shooting dauerte, noch gar nicht alle Accessoires zum Einsatz kamen.

Das bereits dritte Treffen der Portraitgruppe II fand am 11.Juli am Bostalsee statt. Es waren bereits am Nachmittag Gewitter aufgezogen und abends am Bostalsee regnete es mal mehr und mal weniger. Trotzdem waren 8 Fotografen und 4 Models vor Ort. Ganz großes Lob geht an die Models, die den Regen völlig ignorierten, sich in wechselnden Outfits präsentierten und auch in den See sprangen. Das Wasser soll warm gewesen sein.

So entstanden, trotz der schwierigen Lichtverhältnisse durch die zunehmende Dunkelheit und regennasser Kameras, beeindruckende Fotos.

Bei dem trüben Novemberwetter hatten sich sechs Fotografinnen und Fotografen der Porträtgruppe 1 im Studio des Fotoclubs in Freisen eingefunden. Thema des Samstagnachmittags war ein Modeshooting mit 2 Models. Für dieses Thema wurden der Porträtgruppe vier Outfits der Designerin Michaela Kröschel aus Trier zur Verfügung gestellt. Die beiden Visagistinnen Carina und Mira stylten die beiden Models Renée und Royem für diesen Anlass. Über eine Stunde Make Up, dann wurden die beiden ersten Outfits angezogen und das Shooting startete. Die Fotografen hatten zwei Sets aufgebaut: Das erste Set mit drei Blitzen des Clubs war für statische Posen vorgesehen, im zweiten Set mit zwei Dauerlichtern kam auch Bewegung hinzu. Insgesamt wurde an diesem Nachmittag vier Stunden geshootet. In diesem Zeitraum wurden die Designer-Kleider gewechselt und auch die Models bzw. Fotografen tauschten die Sets. An diesem Nachmittag wurde niemandem langweilig und auch die Designerin sollte mit der Fotoausbeute ihrer Kollektion zufrieden sein.

Beim letzten Shooting der Porträtgruppe 1 hatte diese sich einen Schrottplatz als Location ausgesucht. Und damit auch genügend Zeit zum Umsetzen der Ideen war, hatte sich die Gruppe einen Samstag ausgesucht. Der Schrottplatz selbst bot wirklich viele Möglichkeiten. Zusammen mit den Models Freya und Andreas tummelten sich die drei Fotografen und eine Fotografin der Porträtgruppe 1 auf einem Teilbereich des großen Geländes. Nach zwei Stunden wurden die Models getauscht, so dass jeder Fotograf mit jedem Model shooten konnte. Ob mit Blitz, Reflektor oder available light – jeder Fotograf setzte die Models in seinem Stil gekonnt in Szene. So entstanden viele unterschiedliche Fotos, die im November 2019 in Pirmasens und im Februar 2020 in Freisen unter dem Motto: „Projekt Schrottplatz:  1 Location – 2 Models – 4 Fotografen“ ausgestellt werden.

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